Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität. Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kunst.

Joseph Beuys

Ausstellung 9_virtuell:

W Was bleibt ...

Barbara Höller | Christopher Kieling

Was bleibt. Der Titel dieser gleichnamigen Erzählung von Christa Wolf über ihr Leben und Schreiben während des DDR-Regimes interessiert mich schon sehr lange. Aus diesem politischen Kontext gelöst und als Frage formuliert, hat er mich auch durch die Zeit des "lockdowns" beschäftigt. Wie sehr hat die durch die Corona-Krise bedingte Pause des öffentlichen Lebens, des Rückzugs, uns und unser Leben verändert oder wird es noch verändern? Welchen Einfluss hatte diese Zeit eigentlich auf die Bildende Kunst?

Barbara Höller

Christopher Kieling

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Kurzbiografien:

 

Barbara Höller

1959 in Wien geboren
1977-1980 Studium der Mathematik, Wien
1977-1984 Hochschule für angewandte Kunst in Wien
lebt und arbeitet in Wien, Krems (AT) und Bazsi (HU)

Preise
1987 Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich
1989 Arbeitsstipendium der Stadt Wien
1991 Atelierstipendium Budapest
1994 1. Preis Trend Art Spektrum 94, Wien
1994 Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich
1995 Romstipendium des bm.wvk
1996 Japanstipendium des bm.wvk (mit Konrad Rautter)
1999 1. Preis Bauholding Kunstwettbewerb
1999 Ankaufspreis 26. Grafikwettbewerb Innsbruck

Mitgliedschaften
Ig Bildende Kunst
Künstlerhaus Wien
Associate Member of A.R.C., Kansas City, Missouri (USA)

1990 Gründungsmitglied der Künstlerinnengruppe Vakuum

Leitung des Ausstellungsraumes "sehsaal"

Kuratorische Tätigkeit, Kooperationen

Vermittlung
2002-2003 Lehrauftrag (digitale Bildgestaltung) Akademie der bildenden Künste, Wien
2003-2005 Lehrauftrag (Mediendesign) an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien
2014-2018 Kunstschule Wien (Malerei, Zeichnung, Direktion)
2015-2018 Konzeption und Moderation von "jiffychat"

Christopher Kieling

Christopher Kieling’s artistic career began in London with his first solo show at The Book Club, Shoreditch, in 2012. He gained a BA in Graphic Design at London’s esteemed Central Saint Martins College, during which time he received a certificate of special achievement, won the 2010 BarTur photography award, and the degree show CAN Audience Award. Following graduation Chris returned to his hometown Berlin, Germany. 

In Germany, he co-founded a screenprinting studio in Neukölln and gained experience working with theatres and freelancing for design agencies such as ad modum GmbH.

However, he was drawn back to his personal artistic practice. As Christopher grew as an artist he developed extensive oil painting skills, immersing himself in the traditions of Realism and honing a distinctive figurative painting style. His work has been exhibited at art fairs such as ARTMUC, Stroke Art Fair, Kunstmesse Regensburg and KUBOSHOW in Germany as well as BCN Art Fair in Barcelona and Kunstsalon Perchtoldsdorf near Vienna. He has also worked on a number of successful collaborations. Following group shows with galleries including
Affenfaust Gallery in Hamburg, Galerie Cornelia Walter, Galerie Michaela Seif and the Brick Lane Gallery; as well as several solo shows in Berlin, Munich, Vienna and London, his work received press recognition, featuring in the prominent German daily newspaper Süddeutsche Zeitung, and leading culture magazine VICE (amongst others).

Christine Maringer

P.contemporary

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Mag. Michaela Seif

+43 676 922 5820

michaela.seif@gmx.at

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